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Aktuelles

Hier erhalten Sie laufend aktuelle Infos aus dem Gemeindeleben, die nicht einem bestimmten Gottesdienst oder einer Gruppe zugeordnet sind.

Weihnachtsmusical

In drei Gottesdiensten soll es aufgeführt werden:

• am 24.12. um 15.00 Uhr

• am 24.12. um 16.00 Uhr

• am 28.12. um 17.00 Uhr

Wir brauchen Dich! Jungen und Mädchen, Große und Kleine im Chor oder für eine Spielrolle.

Am 2. November um 16.30 Uhr fangen wir mit dem Anhören des Stückes mit den Proben an. Bitte melde Dich über den Flyer der Jugendarbeit an.

Jugendkreis

Du bist konfirmiert... und wie geht es weiter? Wir haben einen neuen Jugendtreff in unserer Gemeinde gestartet! Wenn du Lust hast mit gleichaltrigen Jugendlichen Spaß zu haben, zu singen, zu spielen und von Gott zu hören, die ein oder andere Unternehmung zu planen - dann bist du bei uns genau richtig. Wir treffen uns alle zwei Wochen freitags im Haus Holekamp von 18.30 Uhr bis 20 Uhr. Die Termine findest Du im Gemeindebrief. Wir freuen uns auf Dich!

Ein Projekt für alle...

Ganz früher freute man sich über das elektrische Licht in der Kirche, eine Stimmverstärkung gab es nicht, wer schlecht hörte war arm dran.

In den Zeiten von Smartphone, Tablet usw. können wir uns eine Kirche ohne Tonanlage kaum noch vorstellen. Ein Wandel hat stattgefunden und so wurde auch vor vielen Jahren in Nordstemmen eine Tonanlage installiert, die auch immer mal ergänzt und umgebaut wurde. Doch die grundsätzliche Infrastruktur, die Elektroleitungen und die Beschallung sind seit Jahrzehnten unverändert, was dazu führt, dass trotz provisorischen Teillösungen Probleme entstehen:

  • Die Sicherungen im Schaltschrank sind so flink, dass sie fastschon rausspringen, bevor die Lampe überhaupt eingeschaltet wurde.

  • Schützenzeltlicht als (Bühnen-) Beleuchtung führt eher zu Blendeffekten als zu einer homogenen Ausleuchtung.

  • Die Sprachverständlichkeit der Tonanlage in der Kirche sorgt für keine gleichmäßige Beschallung und macht gerade älteren Personen immer öfter zu schaffen. In den modernen Gottesdiensten kann wiederum die Induktionsschleife für die Hörgeräte nicht genutzt werden.

Denn auch die Kirchenbesucher und die Gottesdienstformen haben sich verändert, Menschen werden älter, die Musik wurde vielseitiger usw. So stiegen die Ansprüche an die Qualität, an die Mitarbeiter und an die Verfügbarkeit der Infrastruktur in allen möglichen Gottesdienstformen.

Es ist deutlich zu spüren, das Grenzen erreicht sind. Es ist der Punkt erreicht, an dem es ein neues ganzheitliches Konzept braucht, um aus den vielen kleinteiligen Lösungen ein großes Ganzes zu machen. Deshalb wurde in der letzten Zeit ein Plan entwickelt, wie die Kirche mit ihrer Ausstattung fit für die Zukunft gemacht werden kann. Die vielfältigen Veranstaltungen sollen gleichwertig und mit wenig Aufwand unterstützt sowie gleichzeitig eine hohe Qualität sichergestellt werden.

Der erste Schritt sieht eine Erneuerung und Digitalisierung der kompletten Elektrik der Kirche vor. In weiteren Schritten sollen anschließend verschiedene Komplettlösungen, z.B. für Ton, Medien, Beleuchtung, installiert werden. Damit stehen dann allen Veranstaltungen eine maximale Flexibilität und gleichbleibende Qualität in der technischen Unterstützung zur Verfügung. Gleichzeitig wird die Bedienbarkeit stark vereinfacht und das optische Gesamtbild des Kirchenraumes deutlich verbessert, was letztlich allen Kirchenbesuchern zu Gute kommt.

Die Kostenschätzungen liegen selbst nach Abzug der ehrenamtlichen Leistungen aktuell in einem hohen 5-stelligen Bereich. Zwar wurden in den letzten Jahren dafür schon Gelder zurückgelegt, aber das Projekt lässt sich ohne weitere Spenden nicht finanzieren.

Liegt Ihnen die Kirche in ihrer Vielseitigkeit am Herzen? Dann unterstützen Sie das Projekt der Zukunft mit Ihrer Spende auf das Spendenkonto mit dem Vermerk "Kirche2020".

Für Ihre Spende erhalten Sie natürlich eine Spendenquittung, zu dem Konzept geben Ihnen Michael Meinen und Christoph Kielhorn gerne Auskunft.

Unterstützen Sie das Projekt durch Ihre Spende und machen Sie die Kirche fit für die Zukunft!

? ANSWER.IT ?

Sommer-Jugendfreizeit 2018 Italien

TN: „Ja, ist schon irgendwie ganz schön rot, aber ich hatte auch keine Sonnencreme mit.“

MA: „Hatten wir nicht gesagt, dass ihr euch eincremen sollt?“

TN: „Ich bekomme sonst aber nie Sonnenbrand!“

Herzlich Willkommen zu einem typischen Dialog auf Jugendfreizeiten, jedes Jahr, im Süden öfter, im Norden seltener, aber doch immer mindestens ein Mal dabei. So auch in diesem Jahr, als wir nach Italien aufgebrochen waren, um dort etwas von dem südländischen Flair zu verspüren. Zugegeben, was die Temperaturen angeht, hat uns Deutschland teilweise überholt - war aber mindestens gleichauf.

Aber fangen wir vorne an: Es ist Mittwochmittag und es Abfahrt der dies jährigen Jugendfreizeit an. Bewaffnet mit Kissen und Decken geht es für 20 Stunden in einen Metallkäfig bis es dann endlich heißt: wir sind da! Geschafft von der Reise, ernüchtert über den südländischen Zustand der Zimmer und müde beziehen alle ihre Zimmer. Doch die Stimmung ändert sich schlagartig mit dem ersten Programmpunkt des Tages: Abendessen um 18:00 Uhr.

Gestärkt von Maultaschen kann es direkt weitergehen mit einem Abend zum Kennenlernen. Die meisten kennen sich zwar schon, aber dennoch ergeben sich beim Laufen durch die Reihen, Fragen und Rufen viele neue Kontakte und es entsteht das, was die Tage in Italien am Ende ausmachen sollte: Gemeinschaft.

Es folgen eine Einführung in das Thema „? ANSWER.IT ?“, unter dessen Oberbegriff wir in den kommenden Tagen verschiedenen Fragen der Bibel und des Lebens auf die Spur kommen wollen, und die tägliche Abendandacht in denen dieses Jahr um Liedtexte ging. Am ersten Abend starteten wir passender Weise mit „This is I believe“ und der Ermutigung unseren Glauben auf der Freizeit und in Gemeinschaft zu leben.

Die kommenden Tage waren voll mit Erkundungen der Innenstadt von Cortona, Bibelarbeiten, einem nicht-erwähnenswerten Ausflug an den See, dem „Wer Wird Millionär“-Abend, einem Brunch mit Rührei, Kaiserschmarrn und Bruschetta, kreativen Workshops und einem Gottesdienst am Sonntagabend, in dem wir uns der Frage stellten in welchen Situationen des Lebens wir mehr Vetrauen haben sollten.

Die neue Woche startete mit thematischen Workshops, live-Cooking mit frischen Wraps in der Abendsonne und einem Poolabend samt Cocktails. Dann war schon der Tag gekommen, an dem wir unser Bergfest feiern, also bereits die Hälfte der Zeit vergangen ist. Das wurde dieses Jahr im Hawaii-Stil gefeiert - inklusive Hawaii Toast (wie sich herausstellte deutlich schmackhafter als italienische Hawaii-Pizza). Nach Haka-Tanz und einem kleinen Tanzwettbewerb wurde dann noch ein kurzes Video als Rückblick der ersten Tage angeschaut.

Die restliche Zeit verging umso schneller. Am Mittwoch folgte ein deutlich positiverer Ganztagsausflug nach Marina di Grosseto ans Mittelmeer, gefolgt von diversen Dialogen wie am Anfang beschrieben. Entsprechend träge begab sich die Menschenmasse zum Abendprogramm, aber nach einer kurzen Aufwärmphase waren alle wieder voll in ihrem Element und gaben alles in der großen Spielshow.

Dann ging es vollgepackt weiter mit Bibelarbeiten, Mädchen/Jungen-Nachmittag, Schillerstraße, einem Ausflug in ein Freibad mit Beachvolleyballplatz, der Saftbar (hier konnten durch Putzen gesammelte „Zimmerpunkte“ in Getränke eingelöst werden) und einem Musikabend, der zum Ende kaum jemanden auf seinem Stuhl hielt. Alle lagen sich in den Armen und sangen „I want it that way“ oder „Monsta“..

Der letzte volle Tag vor Ort war bereits von Packen und Putzen geprägt, bevor es dann zum Abschlussgottesdienst ging, in dem wir uns der Frage gestellt haben, was es heißt ein Königskind zu sein und was das für die Zeit nach der Freizeit bedeutet.

Der Abschlussabend wiederum war ein Geschenk der Teilnehmer an die Mitarbeiter, denn hier bestimmten die Teilnehmer das Programm und haben sich mit Quiz-Shows, Hol-Spielen und Herz-Blatt in die Erinnerungen der Mitarbeiter eingebrannt.

Gekrönt wurde die Freizeit von der letzten Abendandacht und – passend zur Stimmung der Freizeit – einem kleinen Feuerwerk.

Der Abreisetag verlief reibungslos und eine kleine Andacht im Freien beendete die Zeit in Italien, die wieder einmal die wundervolle Gemeinschaft der ganzen Gruppe unter Beweis stellte, wie auch die glücklichen Gesichter bei der Ankunft in Nordstemmen zeigten.

Das Mitarbeiterteam

Neues von den Glocken

Vor zwei Jahren haben wir begonnen, uns um ein neues Geläut aus Bronzeglocken zu kümmern. Das ist ein umfangreiches und kompliziertes Werk; darin geht es nicht nur um technische und organisatorische Fragen, sondern vor allem um Geld.

Dank umfangreicher Spenden und fester Zusagen von Gönnern und Förderern sind wir jetzt in der Lage, die drei Glocken in Auftrag zu geben. Ihre Lieferzeit liegt bei 18 bis 24 Monaten.

Diese Zeit gilt es zu nutzen, um weitere Finanzquellen aufzutun, denn die Glocken müssen ja auch noch in den Turm gehängt werden. Dazu brauchen wir einen neuen Glockenstuhl, dessen Kosten gerade ermittelt werden. Hinzu kommen weitere Summen für Umbauten im Turm, das Baugerüst, der Kran, Maurer- und Elektro-Arbeiten. Diese Beträge, die im hohen fünfstelligen Bereich liegen werden, müssen wir noch ansammeln in der Zeit bis zur Lieferung der Glocken. Nach den bisherigen Erfahrungen gehen wir davon aus, dass uns das gelingen wird.

Jede Spende ab 100 Euro wird belohnt mit einem Messingglöckchen, gegossen in einer bekannten Glockengießerei. Eine Spendenbescheinigung ist selbstverständlich.

Im nächsten Gemeindebrief erfahren Sie weitere Einzelheiten über Technik, Kosten und Termine.

Heinz Ebeling

 

Unser Spendenkonto:
Kirchengemeinde Nordstemmen
IBAN: DE32 2595 0130 0027 0894 99
Vermerk: Glockenfond

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