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Ein Projekt für alle...

Ganz früher freute man sich über das elektrische Licht in der Kirche, eine Stimmverstärkung gab es nicht, wer schlecht hörte war arm dran.

In den Zeiten von Smartphone, Tablet usw. können wir uns eine Kirche ohne Tonanlage kaum noch vorstellen. Ein Wandel hat stattgefunden und so wurde auch vor vielen Jahren in Nordstemmen eine Tonanlage installiert, die auch immer mal ergänzt und umgebaut wurde. Doch die grundsätzliche Infrastruktur, die Elektroleitungen und die Beschallung sind seit Jahrzehnten unverändert, was dazu führt, dass trotz provisorischen Teillösungen Probleme entstehen:

  • Die Sicherungen im Schaltschrank sind so flink, dass sie fastschon rausspringen, bevor die Lampe überhaupt eingeschaltet wurde.

  • Schützenzeltlicht als (Bühnen-) Beleuchtung führt eher zu Blendeffekten als zu einer homogenen Ausleuchtung.

  • Die Sprachverständlichkeit der Tonanlage in der Kirche sorgt für keine gleichmäßige Beschallung und macht gerade älteren Personen immer öfter zu schaffen. In den modernen Gottesdiensten kann wiederum die Induktionsschleife für die Hörgeräte nicht genutzt werden.

Denn auch die Kirchenbesucher und die Gottesdienstformen haben sich verändert, Menschen werden älter, die Musik wurde vielseitiger usw. So stiegen die Ansprüche an die Qualität, an die Mitarbeiter und an die Verfügbarkeit der Infrastruktur in allen möglichen Gottesdienstformen.

Es ist deutlich zu spüren, das Grenzen erreicht sind. Es ist der Punkt erreicht, an dem es ein neues ganzheitliches Konzept braucht, um aus den vielen kleinteiligen Lösungen ein großes Ganzes zu machen. Deshalb wurde in der letzten Zeit ein Plan entwickelt, wie die Kirche mit ihrer Ausstattung fit für die Zukunft gemacht werden kann. Die vielfältigen Veranstaltungen sollen gleichwertig und mit wenig Aufwand unterstützt sowie gleichzeitig eine hohe Qualität sichergestellt werden.

Der erste Schritt sieht eine Erneuerung und Digitalisierung der kompletten Elektrik der Kirche vor. In weiteren Schritten sollen anschließend verschiedene Komplettlösungen, z.B. für Ton, Medien, Beleuchtung, installiert werden. Damit stehen dann allen Veranstaltungen eine maximale Flexibilität und gleichbleibende Qualität in der technischen Unterstützung zur Verfügung. Gleichzeitig wird die Bedienbarkeit stark vereinfacht und das optische Gesamtbild des Kirchenraumes deutlich verbessert, was letztlich allen Kirchenbesuchern zu Gute kommt.

Die Kostenschätzungen liegen selbst nach Abzug der ehrenamtlichen Leistungen aktuell in einem hohen 5-stelligen Bereich. Zwar wurden in den letzten Jahren dafür schon Gelder zurückgelegt, aber das Projekt lässt sich ohne weitere Spenden nicht finanzieren.

Liegt Ihnen die Kirche in ihrer Vielseitigkeit am Herzen? Dann unterstützen Sie das Projekt der Zukunft mit Ihrer Spende auf das Spendenkonto mit dem Vermerk "Kirche2020".

Für Ihre Spende erhalten Sie natürlich eine Spendenquittung, zu dem Konzept geben Ihnen Michael Meinen und Christoph Kielhorn gerne Auskunft.

Unterstützen Sie das Projekt durch Ihre Spende und machen Sie die Kirche fit für die Zukunft!

2018  St. Johannis Nordstemmen  globbersthemes joomla templates