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Stiftung

Wie funktioniert die Stiftung?

Das Stiftungskapital und alle weiteren Zustiftungen werden langfristig angelegt und bleiben unangetastet. Nur die Zinserträge werden zur Verwirklichung des Stiftungszwecks verwendet. Sie stehen also Jahr für Jahr zur Verfügung. Nur wenn das Stiftungskapital kontinuierlich wächst, ist unsere Stiftung auch in Zukunft erfolgreich.

 

Warum ist die Stiftung ein Geschenk an die Zukunft?

Für die kirchengemeindliche Arbeit stehen immer weniger Mittel aus den Kirchensteuern zur Verfügung. Deshalb wird die Stiftung langfristig einen Teil dieser Arbeit in der Kirchengemeinde finanziell sicherstellen. Jährlich werden Projekte ausgewählt, die vom Stiftungsertrag gefördert werden. Zum Beispiel die Jugendarbeit, die Seniorenarbeit, die Musik. Damit sichern wir die Zukunft unserer Gemeinde. Und Sie sehen schon jetzt die Wirkung ihrer Zustiftung.

 

Wie auch Sie Zukunft schenken können!

Sie können in vielerlei Weise aktiv werden:

  • durch eine einmalige Zustiftung
  • oder regelmäßig per Dauerauftrag
  • bei Geburtstagen, Taufe, Trauung oder Konfirmation anstelle von Geschenken
  • eine große Zustiftung lohnt sich privat und geschäftlich: der Staat fördert alle Zustiftungen durch steuerliche Vorteile
  • Als Vermächtnis im Rahmen Ihres Testaments. Stiftungen sind von der Erbschaftssteuer befreit
  • Anlässlich eines Firmenjubiläums können die Glückwünsche Ihrer Geschäftspartner mit einer Zustiftung verbunden werden
  • Statt Kränze auf dem Grab können Sie auch zustiften lassen und so dauerhaft helfen.

Wenn Sie uns unterstützen möchten, können Sie Ihre Zustiftung mit dem Vermerk "Zustiftung"auf unser Spendenkonto IBAN: DE32 2595 0130 0027 0894 99 überweisen.

Wenn Sie Fragen zur Stiftung haben, senden Sie diese bitte an die Mail-Adresse der Stiftung: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Ein Eindruck von Pastor i.R. Hallwaß, in dessen Amtszeit die Stiftungsgründung fiel:

„Ich erzähle gern, wie viele Menschen ehrenamtlich ihre Ideen, Gaben, Zeit und
Kraft in die Gemeinde einbringen. Und wie viele Menschen dies mit Spenden unterstützen. Wenn ich dann noch ausführe, was in den vergangenen Jahren auf diese Weise geschafft werden konnte, ist das Staunen groß.

Als Pastor sehe ich sehr deutlich einerseits eine Fülle anstehender Aufgaben und andererseits die abnehmende Finanzkraft der Kirche. Aber mir ist dabei überhaupt nicht bange. Aufgrund meiner Erfahrungen bin ich zuversichtlich, dass in dieser Gemeinde auch weiterhin vieles verwirklicht werden kann, was zunächst undenkbar erschien. Unter anderem vertraue ich darauf, dass viele Menschen der St. Johannisstiftung durch Zustiftungen "Dünger“ zuführen. So
wird sie kräftig wachsen und vielfältig Früchte tragen.

Weihnachtsmarkt 2018

Unser Weihnachtsmarkt hatte wie immer Vieles zu bieten: Plätzchen, Kuchen, Bratwurst, Grünkohl, Süßigkeiten, Glühwein mit Zubehör, Bier, Punsch ohne Pansch und diverses Alkoholfreies, Atmosphäre, betörende Düfte, stimmungsvolle Beleuchtung, Musik, Unterhaltung und Unterhaltungen, viele Einkaufsmöglichkeiten, bestes annähernd winterliches Wetter, viele Besucher und Gäste und vielfältigste Möglichkeiten, einen feinen Nachmittag und Abend zu verbringen.

Nun ist der Advent eine Zeit, in der ich mich zur allgemeinen Einkehr und Besinnlichkeit aufgerufen fühle. Verzicht auf übermäßigen Konsum und Zeit der Stille gelten als das Gebot der Stunde. Auf vielen Weihnachtsmärkten im ganzen Land scheint es dagegen im Kern um Profit und Geschäft mit der Vor-Weihnachtszeit zu gehen. Wie passt das zusammen?

Hier in Nordstemmen gelang auch dieses Jahr wieder das erstaunliche Kunststück, diese Gegensätze einander näher zu bringen. Als ich die ganzen Vorbereitungen mitbekam, all die Personen kennenlernte, die sich für diesen einen Tag auf so vielfältige Weise engagierten, da merkte ich ganz deutlich, dass es hier nicht primär um das Geschäft geht. Da ließ ich mich überzeugen, dass die Stiftung mit den Einnahmen des Abends einen anderen Zweck verfolgt. Da konnte ich Gemeinsamkeit spüren. Und ich konnte Teil eines Projektes sein, das nur gelang, weil alle Beteiligten ehrliches Interesse am Helfen zeigten. Dieser Weihnachtsmarkt hatte für mich neben Speis und Trank eben auch anderes zu bieten, er fand nicht nur neben, sondern auch in der Kirche statt. Hier wurde mir die Botschaft der Adventszeit quasi mit Pommes und Punsch auf dem gleichen Tablett serviert. Das war eine feine Sache und eine wärmste Empfehlung bis zum nächsten 3. Advent...

Johannes Köhn

Ein großer Dank des Kuratoriums geht auch diesmal an alle Kuchen- und Tortenbäckerinnen, an alle Helfer beim Auf- und Abbau sowie natürlich an alle Helfer und Helferinnen, die vor und hinter den Kulissen für einen reibungslosen Ablauf gesorgt haben.

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